Ursulaschule Osnabrück

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Mit guter Laune machten wir uns am Mittwoch auf nach Barcelona. Kein Wunder, denn jeder freute sich schon auf eine gemeinsame interessante und sonnige Kursfahrt. Nach dem gut zweistündigen Flug, den wir ohne Zwischenfälle überstanden, stand der kommenden Woche nichts mehr im Wege.

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Auch in diesem Jahr besuchen wieder drei Schweizer Schüler aus dem Kanton Wallis für mehrere Wochen die Ursulaschule. In drei kleinen Texten stellen sie sich kurz vor:

Stephanie Gaspoz

Ich heiße Stéphanie Gaspoz.  Ich bin am 20. Februar 1997 in einem kleinen Dorf in den Bergen von der Schweiz geboren. Ich habe zwei Schwestern: Marie und Kathleen, und noch einen Bruder. Die älteste ist Kathleen. Sie studiert jetzt Wirtschaft  an der Universität in St-Gallen. Meine andere Schwester, Marie, studiert Jura an der Universität von Freiburg.  Die beiden studieren an einem Ort, wo die Leute Deutsch sprechen.  Mein Bruder   ist noch in der Primarschule (wie die Grundschule hier).
Ich habe einen Austausch gemacht, weil Deutsch in der Schweiz eine sehr wichtige Sprache ist, und auch weil ich die Geschichte  von diesem Land mag. In der Schweiz, in meiner Schule, lernen wir nur Grammatik, und wir sprechen nie. Ich finde, dass das total verrückt, unnützlich und sehr doof  ist.
Ein Grund mehr, diesen Austausch zu machen, ist, dass, meine Schwestern  einen gemacht und ihn geliebt haben..
Ich finde, dass Osnabrück wunderschön ist, und meine Familie ist sehr sympathisch. Es gibt viele Unterschiede zwischen dem Leben in der Schweiz und dem Leben in Deutschland. Zum einen ist die Arbeitszeit nicht gleich: In der Schweiz fangen wir die Schule um 8.10h an, und sie ist um 16.30h vorbei. Ich finde, dass der Stundenplan in Deutschland viel nützlicher ist! Wir können hier sehr früh ins Bett gehen. In der Schweiz gehe ich immer um 23.00 – 00.00  ins Bett, weil wir viele Dinge zu tun haben.
Ich habe noch etwas zu sagen: Ich finde, dass die Deutschen zu viel essen. Sie essen immer!!! Wenn sie eine Pause haben, essen sie! Das ist nicht so wie bei mir. Die Leute hier sind sehr gefräßig!
Schließlich finde ich, Deutschland ist ein wunderschönes Land, und ich bin sehr froh, hier zu sein.

Timon

Ich heisse Timon, ich bin 16 Jahre alt und ich mache einen Austausch für circa 2 Monate mit Frederik aus Hellern, Osnabrück. Ich komme aus der Schweiz, in der Hauptstadt von Wallis: Sion, wo ich wohne mit meine 6-köpfige Familie. Im Wallis, gehe ich in Gymnasium in 3. Jahr (11e). Außerhalb von der Schule, spiele ich Theater und Badminton.
Nach einer Woche, ist meine Erfahrung sehr gut und bereichernd. Das Leben in Deutschland ist unterschiedlich als in die Schweiz, aber ich passe allmählich an. Ich verstehe viel, dass die Leute mir sagen . Ich spreche besser als wenn ich angekommen bin, aber meine Sätze und meine Aussprache sind nicht perfekt.
In der Schule,  habe ich noch nur mit wenige Leute gesprochen, aber die Leute sind sehr nett und die Lehrer sehr verständnisvoll.
Mit Frederik mache ich Leitathletik und andere Sachen. Leichtathletik ist für mich schwierig, weil ich nicht sehr sportlich bin, aber ich mache es so gut wie es geht und alles ist gut.  Wir haben bis jetzt viel gesprochen und ich verstehen mit ihn sehr gut.

Berenice

Ich heisse Bérénice, ich bin 16 Jahre alt, komme aus der Schweiz und für 10 Wochen wohne ich in Hagen a.T.W. Ich bin die Austauschschülerin von Lea Gausmann. Ich mache dieser Austausch um Deutsch zu lernen (natürlich!). 10 Wochen ist für mich eine gute Dauer um eine Sprache zu lernen und um eine neue Kultur zu entdecken. Nach eine Woche kann ich mich Zurechtkommen. Meine Sätze sind nicht sehr schön aber man kann mich verstehen.
Das Schwerste für mich ist der Zeitplan. Ich muss zu früh aufstehen und das Bus nehmen. Normalerweise darf ich eine Stunde und 20 Minuten mehr schlafen! In meinen Land ist der Stundenplan gleichmäßig: die Unterrichten fangen immer um 08.05 an und enden um 16.30 mit ein Mittagspause. Bei uns, kein Freistunde, kein freier Nachmittag (ausgenommen Mittwoch),…
Eine andere Unterschied: in Deutschland isst man immer! In die Schweiz, isst man 3 Mal, manchmal 4, pro Tag, nicht mehr! Hier, man isst auch in die Schule, wenn es eine Pause gibt. Ich werde zunehmen! Aber trotzdem hat niemand Übergewicht. Das kann ich nicht verstehen.
Aber das ist schon eine gute Erfahrung die wirst mir helfen für mein Leben und ich bin zufrieden diesen Austausch zu machen.

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Wir sprechen jeden Tag. Manche viel, manche eher wenig. Sprache bestimmt unseren Alltag. Vor vielen Jahren wurde im Rahmen eines internationalen Wettbewerbs das schönste deutsche Wort gekürt. Das Wort „Habseligkeiten“ gewann, das Wort „Libelle“ wurde von einer Kinderjury ausgezeichnet. Im Wahlpflichtbereich des künstlerisch-kreativen Profils der Jahrgangsstufe 8 haben Schüler ihr eigenes Lieblingswort bestimmt und ihre Wahl begründet. Hier einige Beispiele:

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Der Roman „Abomination“ von Robert Swindells ist eine spannende Lektüre für den Englischunterricht in der Jahrgangsstufe 9. Auf der Suche nach ergänzenden Materialien stieß ich im Internet auf interessante, von Schülern gedrehte Trailer, deren Produktion sicher viel Zeit und Aufwand gekostet hatte. Das Schuljahr war fast zu Ende, aber die Idee, Teile des Buches kreativ zu bearbeiten, ließ sich vielleicht auch in wenigen Stunden verwirklichen  - mit einer Fotostory!

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Impressum

Ursulaschule Osnabrück

Kleine Domsfreiheit 11-18
49074 Osnabrück
Telefon: 0541 - 318701
Fax: 0541 - 318711
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schulleiter: Rolf Unnerstall

Schulträger

Schulstiftung im Bistum Osnabrück
Domhof 2
49074 Osnabrück

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