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Immerhin! Zur Filmgala nach Hannover

Wie vielleicht die meisten von Euch durch den großen Artikel über uns in der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 31.01.2013 erfahren konnten, hatten wir uns im Herbst letzten Jahres mit einer Filmidee für den landesweiten Kurzfilmwettbewerb „Helden von nebenan“ erfolgreich um die Teilnahme an einem Drehbuch- und Praxisworkshop beworben.

Mit professioneller Unterstützung eines Drehbuchautors und des Medienzentrums Osnabrück konnten wir viel darüber lernen, wie man ein Storyboard verfasst, eine Reportage plant oder mit der Kamera eine Idee filmsprachlich umsetzt. Dabei konnten wir viele interessante Erfahrungen sammeln und wurden von Fernsehen (OS1TV) und Radio begleitet und interviewt. Obwohl die Dreharbeiten zu unserem Film anstrengend und manchmal auch zäh waren, haben wir im Team viel Spaß gehabt. Als wir zum Beispiel Fabian, unseren ‚Helden von nebenan‘, bei seiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Kinder- und Jugendtreff Belm mit der Kamera begleiteten, durften wir mit den Kids eine Runde Kettcar fahren oder beim Zombieball mitspielen. Stets bemühten wir uns darum, die richtige Balance zwischen ernsthafter Reportage und humorvollem Portrait zu finden, was uns auch gelang.
Knapp einen Monat später, nachdem wir unseren Filmbeitrag mit gutem Gefühl eingeschickt hatten, bekamen wir schließlich die großartige Nachricht, mit unseren Film „Ein Tag – ein Held“ von 111 Teams den Sprung unter die zehn besten Schüler-Kurzfilme geschafft zu haben und damit für den Kurzfilmpreis ‚Helden von nebenan‘ nominiert worden zu sein. Aus diesem freudigen Grund fuhren wir am 28.01.2013 zur Preisverleihung nach Hannover. Leider war Marie Griefingholt an dem Tag verhindert und konnte uns nicht begleiten. Jedoch konnte Fabian, unser Protagonist, sich frei nehmen und uns unterstützen.
Nachdem wir die geschätzten 3000 Stufen in den siebten Stock des Hochhauskinos gelaufen sind, gelangten wir in einen Kinosaal, wo die Preisverleihung bis zur Vergabe des 1. Platzes spannend und unterhaltsam blieb. Leider hat es letztendlich nicht ganz für einen Platz auf dem Treppchen gereicht, aber allein das Erlebnis, dabei zu sein und zu sehen, wie andere filmisch arbeiten, übertrumpfte die Enttäuschung – und motiviert uns dazu,  Euch zu empfehlen, diese Erfahrung auch einmal zu machen.
Hier könnt Ihr den Film mit dem Titel „Ein Tag – ein Held“ sehen.
Einen ausführlichen Bericht gibt es in der Neuen Osnabrücker Zeitung.

(Ann-Kathrin Buntrock und Marie Endebrock)

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