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Unser Kirchenkonzert

Am Ende des gut 75 Minuten langen Konzertes stand fest: Die Proben und das viele Üben haben sich gelohnt. Standing Ovations für die jungen Musiker in der voll besetzten Kirche waren der Lohn der Vorbereitungen auf das diesjährige Kirchenkonzert, als die Schulleiterin Frau Boßmeyer-Hoffmann die rund 110 beteiligten Schülerinnen und Schüler nach vorne bat.

Die Musikfachschaft hatte in die Gymnasialkirche zu einem vielfältigen Programm eingeladen: Das Orchester, der Chor der Klassen 5 bis 8, der Oberstufenchor und die A-cappella-AG zeigten in voller Bandbreite ihr Können. Und besonders schön: Während des gesamten Konzerts führten junge Musikerinnen und Musiker der unterschiedlichen Musikgruppen durch das Programm.

Den grandiosen und klanggewaltigen Anfang machte das Orchester unter der Leitung von Christopher Lager: In starker Besetzung präsentierte das Orchester den Persischen Marsch von Johann Strauß sowie die Ouvertüre von Romeo und Julia von Tschaikowsky. Im dritten Stück des Orchesters tat sich Marius Holkenbrink in Nessun Dorma als Solo-Posaunist hervor, meisterte seine Solostellen sehr gut und erntete gemeinsam mit dem Orchester sehr viel Applaus. Das Publikum war restlos begeistert.

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Im Anschluss daran präsentierte der Chor der Klassen 5 bis 8 unter Leitung von Cordula Bartholomäus sehr unterschiedliche Stücke: Er begann mit einem ruhigen Gospel, dem ein Pop-Stück von Pink folgte. Der Titel des dritten Stückes, das von Paul Walther am Klavier begleitet wurde, wurde zunächst nicht verraten, doch nach nur wenigen Tönen des Klaviervorspiels erkannte jeder Besucher in der Kirche den Song: Mamma Mia von Abba. Die Stücke des Chores wurden durch Gesangssoli von Hanna Wessels, Marei Gorny und Belma Keloglu bereichert, und Cornelia Hof unterstütze den Chor am Cajon.

Der Oberstufenchor, den Franziska Breitschaft vor einem halben Jahr ins Leben gerufen hat, begann mit einem wunderschönen Kyrie für drei Frauenstimmen von Josef Rheinberger (Orgelbegleitung: Domkantorin Julia Arling). Des Weiteren präsentierte er dann in gemischter Besetzung einen Choral aus dem 13. Jahrhundert sowie eine Bearbeitung des Bach’schen Chorals Wer nur den lieben Gott lässt walten. Mit einem Augenzwinkern beendete der Oberstufenchor seinen gelungenen Auftritt, da er während des Singens von Goodnight Sweetheart von Robert Sund die Bühne verließ.

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Die A-cappella-AG von Frau Eifert begann ihren Auftritt hinten in der Kirche und zog die Zuschauer mit einer Improvisation in den Bann, da sich die zwölf jungen Sängerinnen und Sänger in der ganzen Kirche verteilten und einen ganz besonderen und einzigartigen Klangeindruck erzielten. Erst zum zweiten Stück, einem Mashup von zwei Liedern von Adele, versammelten sich die Sängerinnen und Sänger vorne und überzeugten und begeisterten in einem schwierigen und sehr peppigen, von Frau Eifert eigens geschriebenen Arrangement.

Den Abschluss des Abends bildete der Chor der Klassen 5 bis 8: Traditionsgemäß verabschiedete er das Publikum mit einem mehrstimmigen Abendlied, das von Fabian Bartholomäus an der Geige begleitet wurde, und ließ den ereignisreichen und abwechslungsreichen Konzertabend ruhig ausklingen.

 

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