Französisch

Warum Französisch?

  • Frankreich ist ein wunderschönes und sehr beliebtes Reiseland.
  • Neben den vielfältigen touristischen Angeboten stellt unser Nachbarland Frankreich aber auch den größten Handelspartner Deutschlands dar und eröffnet eine Vielzahl an Praktikums-, Ausbildungs-, Arbeits- und Studienplätzen - insbesondere für französischsprachige Bewerber.
  • Zahlreiche französische Unternehmen haben Niederlassungen in Deutschland, und ebenso sind viele deutsche Firmen in Frankreich angesiedelt. Besonders stark ist die Kooperation z.B. im Banken- und Versicherungsbereich. Darüber hinaus gibt es es auch in vielen Industriezweigen (Airbus, Raumfahrt, Telekommunikation) eine deutsch-französische Zusammenarbeit.
  • Auch im Bildungsbereich und in den Medien wurden durch die deutsch-französische Freundschaft eine Vielzahl von Projekten und Austauschprogrammen geschaffen. Deutsche und französische Universitäten kooperieren miteinander und ermöglichen es den Studierenden, Auslandssemester an der Partneruniversität zu absolvieren oder auch ihren Abschluss im Nachbarland abzulegen.
  • Im Rahmen der Europäischen Union ist Französisch neben Englisch wichtigste „Verkehrssprache“ aller europäischen Institutionen. In Straßburg und Brüssel stehen interessante Arbeitsplätze denjenigen offen, die Französisch fließend beherrschen.

Inhalte und Methoden

Unser Ziel ist es, die französische Sprache in einem lebendigen Fremdsprachenunterricht zu vermitteln. Das Lehrwerk „Découvertes“ Serie jaune hilft dabei, in altersgerechter Weise die sprachlichen Strukturen (Lexik, Grammatik, Syntax, Aussprache) anhand von authentischen Situationen zu verdeutlichen.

Die Curricularen Vorgaben sehen vor, dass die Kommunikationsfähigkeit im Mittelpunkt des Spracherwerbs steht. Bereits im ersten Lernjahr werden z.B. Gespräche über Vorlieben und Abneigungen oder Meinungsverschiedenheiten trainiert. Mit großer Freude versetzen sich die Schüler in ihnen bekannte Situationen wie z. B. die Streitigkeiten zwischen Geschwistern oder die Erfahrung, in eine neue Stadt ziehen zu müssen. Rollenspiele sowie andere handlungsorientierte Methoden sind zentrale Herangehensweisen in diesen Lernphasen.

Eine besondere Bedeutung kommt auch dem Einsatz des „Digitalen Unterrichtsassistent“, der konsequent von Jahrgang 6 bis 10 eingesetzt wird, zu. Multimediale Materialien, wie z.B. Videoclips oder digitale Lernspiele, bereichern den Unterricht und zeigen ebenfalls ein authentisches Bild von der Lebenswelt in Frankreich.

Ab dem Jahrgang 10 wird zusätzlich ein digitales Wörterbuch im Französischunterricht eingesetzt.

Für den Jahrgang 11 wurde das Lehrwerk „Parcous Plus“ aus dem Cornelsen Verlag eingeführt. Es bietet ein gezielte Training alles Kompetenzen und führt auch die Spracharbeit der Mittelstufe weiter. Wichtig ist, dass in diesem Jahrgang die unterschiedliche Leistungsniveaus differenziert gefördert werden. Im Verlauf dieses Jahrgangs werden sich die Schüler entscheiden, die 2. Fremdsprache weiterzuführen oder abzuwählen.

Französisch wird in der Qualifikationsphase der Ursulaschule auf grundlegendem und erhöhtem Anforderungsniveau angeboten. Die zu unterrichtenden Themen werden vom niedersächsischen Kultusministerium festgelegt. Die aktuellen Zentralabiturthemen sind unter www.nibis.de nachzulesen.

Zertifikate und Wettbewerbe

Die Ursulaschule bietet eine DELF-AG an, in der sich die Schülerinnen und Schüler auf die DELF-Examen der internationalen Bezugsnormen A1 bis B2 vorbereiten können.

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen bietet den Schülerinnen und Schülern eine gute Möglichkeit, ihre sprachlichen Fertigkeiten auszuprobieren und in den Vergleich mit anderen Schülern zu treten.

Austausch

Wir bieten allen Französischlernern an, im 10. Jahrgang an einem Gruppenaustausch mit unserer Partnerschule, dem Lycée Saint Martin in Rennes, teilzunehmen. Eine gute Woche lang lernen die Schülerinnen und Schüler die Bretagne, ihre Traditionen und ihre Einwohner kennen. Neben gemeinsamen Aktivitäten in der Gruppe steht auch das Leben in einer Gastfamilie im Vordergrund dieser Austauschwoche.

Außerdem besteht seit über 25 Jahren ein Austausch zwischen der Ursulaschule und dem Kanton Wallis in der französischsprachigen Schweiz. Diese Möglichkeit des Individualaustauschs wendet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler des 10. und 11. Jahrgangs. Sie können für eine Dauer von 2 Monaten Gast in einer Schweizer Familie sein und z.B. in Sion oder Martigny auf ein Lycée gehen.

Die Ursulaschule unterstützt außerdem Schülerinnen und Schüler, die am Austausch „Brigitte Sauzay“ oder am Voltaire Programm teilnehmen möchten (http://www.nibis.de/nibis.php?menid=9094).

Wie wichtig die Erfahrung eines Auslandsaufenthaltes für Schüler ist, hat eine Teilnehmerin des Rennes-Austauschs des 10. Jahrgangs mit folgenden Worten zusammengefasst:

„Wir Schüler haben gelernt, wie viel Spaß man haben kann, wenn man Tag für Tag eine Sprache besser versteht. Außerdem haben wir gelernt, wie wertvoll Kommunikation für uns ist.“

Sonja KittelmannFachobfrau Französisch

Fachgruppe Französisch

  • André Gerlach
  • Monika Kipp
  • Sonja Kittelmann (Fachobfrau)
  • Maren Köper
  • Sebastian Kost
  • Veronika Krenzel-Zingerle
  • Elke Weisgerber
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Wer wir sind

Das Gymnasium Ursulaschule, 1865 von Ursulinen gegründet, ist eine katholische Schule in Trägerschaft der Schulstiftung im Bistum Osnabrück. Wir sind ein staatlich anerkanntes Gymnasium und nutzen darüber hinaus als freie Schule unsere vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten.

Der einzelne Mensch steht bei uns im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. Im Dialog mit anderen gelangen unsere Schülerinnen und Schüler zu eigenen Erkenntnissen und Wertvorstellungen, lernen selbstständig zu urteilen und zu handeln.

Kontakt

Ursulaschule Osnabrück
Kleine Domsfreiheit 11-18
49074 Osnabrück
0541-318701
sekretariat@ursulaschule.de