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Jugend forscht

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In meinem Projekt für „Jugend forscht“ habe ich ein Modell zur Ausbreitung von Infektionskrankheiten entworfen und beispielhaft mit den Werten zum Coronavirus gearbeitet.
Hierfür habe ich sogenannte zelluläre Automaten genutzt, also im Prinzip in einem Raster angeordnete „Zellen“, die immer wieder überprüfen, ob sie mit der Krankheit angesteckt wurden (zum Beispiel, wenn ein Nachbar infiziert ist) oder ob sie wieder gesund sind.

Es hat sich gezeigt, dass, wenn Schutzmaßnahmen eingesetzt werden, erheblich weniger Zellen infiziert wurden als ohne Maßnahmen.

Nachdem ich in den vergangenen Schuljahren bereits einige Male an „Jugend forscht“ teilgenommen habe, war es für mich in diesem Jahr eine besondere Herausforderung, dass das Jurygespräch online stattgefunden hat. Zudem fehlte der Austausch mit den anderen Teilnehmern des Wettbewerbs.

Über die Jahre habe ich Leute von anderen Schulen kennengelernt (zum Beispiel vom Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium oder vom Gymnasium In der Wüste) und es war immer ein schönes Gefühl, einige bekannte Gesichter wiederzusehen und sich über die neuen Projekte auszutauschen. Es bleibt zu hoffen, dass der Wettbewerb in Zukunft wieder in Präsenz stattfinden kann.

T. Havekost

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