Ursulaschule Osnabrück

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Klassenfahrt der 6. Klassen

Der Spaß fing schon im Bus an. Nachdem wir unsere Eltern verabschiedet hatten, machten wir Party im Bus. Wir haben für das Geburtstagskind Lieder gesungen und waren alle schon sehr gespannt auf die gemeinsame Woche. Als wir endlich an der Jugendherberge ankamen, wurden wir in den Speisesaal geführt, in dem uns die Regeln des Hauses erklärt wurden.

Danach nahmen wir das Gelände und vor allem den Süßigkeitenautomaten genau unter die Lupe. Nach dem Mittagessen wurden wir in die Lingener City kutschiert. Nach einer langen Einweisung zogen wir in kleinen Gruppen los und machten eine Stadtrally.

Als wir gegen Abend wieder an der Jugendherberge ankamen, packten wir unsere Koffer aus und genossen anschließend das Abendbrot. Danach saßen wir im Gemeinschaftsraum und warteten auf den Star (Frau Funke). Sie konnte erst etwas später kommen, da sie noch so viel in der Schule zu tun hatte. Wir vertrieben uns die Zeit mit ein paar Gemeinschaftsspielen. Als sie den Raum betrat, brach Jubel aus. Dann gingen die Spiele viel lustiger weiter. Nach einer Stunde voller Spiel und Spaß gingen wir auf unsere Zimmer und machten uns bettfertig. Einige lagen top-fit, andere lagen hundemüde in ihrem Bett. Wir quatschten noch etwas und versuchten dann zu schlafen.

Am nächsten Morgen wachten die meisten erst spät auf, nur ein kleiner Teil war schon früh aus den Federn. Nach dem leckeren Frühstück und ein bisschen Freizeit stand eine Geo-Caching-Tour an. Wir bildeten kleine Gruppen und legten los. Als alle fertig waren, durften wir uns alle eine Kleinigkeit aussuchen.

Am Dienstag waren die Mahlzeiten vegetarisch, da es in der Jugendherberge immer einmal in der Woche Veggieday ist. Nach dem Abendbrot und einem schönen Spieleprogramm, das von einer kleinen Gruppe aus der Klasse vorbereitet wurde, schmissen wir eine Mini-Party mit fast der ganzen Klasse in einem Zimmer. Danach sollten wir irgendwann schlafen gehen.  

Mittwochmorgen sprangen alle früh aus den Betten, denn für den Vormittag und Mittag war eine Kanu-Tour eingeplant. Es war supercool und aufregend, Kanu zu fahren! Am Abend hatten wir noch eine Aktion: Stockbrotbacken. Der Teig war zwar „etwas“ klebrig, aber ansonsten war es total gemütlich, am Feuer zu sitzen und Stockbrot zu backen! Als wir abends in unseren Betten lagen, verlief nicht alles ganz normal. Nach 22 Uhr (also nach der Bettruhe) kam eine mysteriöse, aber sehr sympathische Geisterdame in unser Zimmer und quasselte und lachte mit uns. Wir hatten uns und ihr viel zu erzählen! Doch das war dem Chef wohl zu laut. Er kam ins Zimmer - Funkenstille. Trotz der Bettlampen, die leuchteten, bemerkte er die Geisterdame nicht. Als er aus dem Zimmer raus war, quatschten wir weiter. Irgendwann stattete er uns einen zweiten Besuch ab (dieses Mal mit einem strengeren Ton). Er machte uns klar, dass, wenn wir nicht leise wären, er bei Ebay-Kleinanzeigen eine Zugfahrkarte für den ersten Zug am nächsten Morgen bestellen würde. Er ging wieder aus dem Zimmer und es war wieder Funkenstille.

Danach lagen die meisten vor Schreck zu zweit im Bett und flüsterten. Die Geisterdame wartete kurz, bis sie vom Flur nichts mehr hörte, und schlich sich über den Flur in ihr Zimmer. Am Donnerstagmorgen schliefen die meisten lang. Wir hatten am Vormittag freie Zeit. Nachmittags machten wir eine Chaosrally. Die war sehr lustig! Anschließend packten wir schon mal langsam unsere Koffer und machten uns schick für die Disco (jedenfalls die Mädels). Die Disco war echt cool, aber etwas klein für vier Klassen. Deshalb liefen die meisten Mädels lieber den Jungs nach. Zum Ausklang machten manche Schüler mit zwei Lehrern noch einen Spaziergang um den See, weshalb wir etwas später im Bett waren. Am letzten Morgen (Freitag) war die Stimmung trüb - die Abreise stand an.  Denn leider geht auch eine der schönsten Klassenfahrten mal zu Ende.

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Schulleiterin

Daniela Boßmeyer-Hoffmann

Schulträger

Schulstiftung im Bistum Osnabrück
Domhof 2
49074 Osnabrück

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