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Nicaragua

Besuch aus Mittelamerika: Einige Klimabotschafterinnen trafen am Freitag, 8. November, in der Ursulaschule die nicaraguanische Umweltaktivistin Gema. Die 28-Jährige ist für das Kinderhilfswerk terre des hommes aktiv und setzt sich seit vielen Jahren in ihrer Heimat für den Umweltschutz ein.

Nachdem sie den Ursulaschülerinnen ihre Projekte aus dem Bereich Umweltbildung vorgestellt hatte, zog sie gemeinsam mit einigen Klimabotschafterinnen durch die Stadt, um Spuren des Projekts „Plastiktütenfreies Osnabrück“ zu entdecken.

Besonders beeindruckend für unsere Klimabotschafterinnen: Gema erzählte, dass sie wegen ihres Protests gegen die nicaraguanische Regierung und für ein beherztes Vorgehen gegen den Klimawandel ihren Job als Lehrerin verloren hat. Sie berichtete auch, dass viele Umweltaktivsten im politisch instabilen Nicaragua verhaftet werden. Gema und unsere Klimabotschafterinnen wollen in Kontakt bleiben. „Wir können sehr viel voneinander lernen“, sagt Gema nach dem Treffen.

Wir bedanken uns bei Anna Büschemann von terre des hommes, die das Treffen ermöglicht hat.

T. Romberg

Foto: terre des hommes/ Anna Büschemann

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