Buchrezension: Little Nightmares: The Lonely Ones
Das Buch Little Nightmares: The Lonely Ones von E. C. Myers basiert auf der bekannten Horror-Spielreihe Little Nightmares. Es erzählt eine spannende und gruselige Geschichte über Kinder, die in einer dunklen und gefährlichen Welt ums Überleben kämpfen müssen.
In dem Buch geht es um drei Kinder: Ruse, Noone und Spoon Girl. Sie leben in einer seltsamen Welt voller Gefahren und unheimlicher Orte. Ruse versucht, einen Weg aus dieser Welt zu finden und den anderen zu helfen. Während ihrer Reise treffen sie auf viele gruselige Kreaturen und müssen schwierige Entscheidungen treffen. Dabei zeigt sich, wie wichtig Mut, Freundschaft und Zusammenhalt sind.
Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und erzeugt eine düstere Atmosphäre. Besonders gut gefallen hat mir, dass man beim Lesen ständig wissen möchte, wie es weitergeht. Die Welt im Buch wirkt geheimnisvoll und manchmal auch sehr unheimlich. Dadurch fühlt man sich beim Lesen richtig in die Geschichte hineinversetzt. Allerdings ist das Buch an manchen Stellen etwas verwirrend, weil nicht immer sofort klar ist, warum bestimmte Dinge passieren. Trotzdem passt das auch gut zur geheimnisvollen Welt von Little Nightmares.
Insgesamt ist Little Nightmares: The Lonely Ones ein spannendes Buch für alle, die gruselige Geschichten mögen oder Fans der Little Nightmares-Spiele sind. Ich würde das Buch besonders Leserinnen und Lesern ab etwa 12 Jahren empfehlen. (Buchbesprechung von Bennet Seveker)
„Schwarze Häuser“ von Sabine Ludwig
Das Jugendbuch „Schwarze Häuser“ von Sabine Ludwig handelt von dem Mädchen Uli, das seine Ferien gemeinsam mit anderen Kindern in einem abgelegenen Kinderferienheim verbringt. Schon zu Beginn wirkt der Ort geheimnisvoll und etwas unheimlich, besonders die sogenannten schwarzen Häuser, um die sich viele Gerüchte ranken. Uli und ihre Freunde bemerken bald, dass im Ferienheim merkwürdige Dinge geschehen. Aus Neugier und Mut beginnen sie, den Geheimnissen auf den Grund zu gehen. Dabei geraten sie in spannende und teilweise gefährliche Situationen. Uli ist eine neugierige und mutige Hauptfigur, die ihren Freunden oft zur Seite steht . Auch ihre Freunde helfen ihr und halten als Gruppe fest zusammen.
Die Geschichte zeigt, wie wichtig Freundschaft, Vertrauen und Zusammenhalt sind, besonders wenn man Angst hat oder vor Problemen steht. Die Sprache des Buches ist einfach und gut verständlich, weshalb es sich besonders für Kinder und Jugendliche eignet. Sabine Ludwig beschreibt die Umgebung des Ferienheims sehr anschaulich und erzeugt dadurch eine spannende und leicht unheimliche Atmosphäre. Die Handlung steigert sich langsam und bleibt bis zum Ende interessant.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es spannend erzählt ist und die Freundschaft zwischen den Kindern im Mittelpunkt steht. (Buchbesprechung von Maria Dratner)
Die Helden des Olymp 1 von Rick Riordan.
Darum geht es:
Jason wacht in einem Schulbus auf und kann sich nur an seinen Namen erinnern. Er scheint besondere Kräfte zu haben. Kurz darauf wird er mit zwei weiteren Jugendlichen namens Piper und Leo, die behaupten, seine Freunde zu sein in ein Camp gebracht. Dort erklärt man ihm, dass sein Vater vermutlich ein Gott ist und er Teil einer Prophezeiung ist. Diese besagt, dass er ohne Erinnerungen und mit zwei Freunden, an die er sich nicht mehr erinnern kann, losziehen und einen verschwundenen Halbgott suchen soll.
(Buchbesprechung von Jakob Linnemann)
Aru gegen die Götter wurde von Roshani Chokshj
Die Reihe Aru gegen die Götter wurde von Roshani Chokshj geschrieben, hat insgesamt 5 Bücher. Die Reihe ist eine Mischung aus humorvoller Fantasy, Abenteuer und Götter Mythologie, speziell basierend auf der indischen Mythologie. Außerdem kommen am Ende des 4. Buches und während des 5. Teiles auch romantische Inhalte vor.
Die Autorin ist eine US-amerikanische Schriftstellerin, die für Jugendliteratur, die Fantasy mit Elementen der indischen Mythologie verbindet bekannt ist. Sie hat auch andere bekannte Bücher geschrieben, wie die Star- Touched Queen duology und the Gilded Wolves. In der Reihe geht es um eine Heldin namens Arn, die mit ihren Pandava-Schwestern die Welt retten muss, da sie versehentlich eine verfluchte Öllampe anzündet und damit den Schläfer aufweckt, der das Universum zerstören will. Arn und ihre Freunde müssen Missionen und immer neue Herausforderungen meistem, die oft darin bestehen Artefakte zu sammeln oder Dämonen zu bekämpfen. Außerdem verbinden die Bücher die moderne Welt mit der Welt der Götter, also der indischen Mythologie und regen mit verschiedenen Themen, wie Freundschaft, Mut und das Finden der eigenen Identität oft zum nachdenken an. Die Reihe ist auch vergleichbar mit der Reihe "Percy Jackson" von Rick Riordan, da die Hauptcharaktere beide Halbgötter sind und in mythologische Welten eintauchen.
Ich fand an der Reihe gut, dass einen durch die unterschiedlichen Orte Situationen und Missionen nie langweilig wurde und das man immer mit den Charakteren mitgefiebert hat. Außerdem hat man dabei gleichzeitig auch noch eine Menge über die indische Mythologie gelernt und das immer andere Charaktere aufgetaucht sind, die man entdecken konnte, fand ich auch gut. Auch die witzige Schreibweise der Autorin, die verschiedenen Erkentnisse und Lektionen, die die Charaktere während des Buches erlangt und gelernt haben und den Leser selbst auch zum nachdenken gebracht haben fand ich sehr gelungen. Das es am Ende noch romantische Inhalte gab hat die Geschichte noch mal spannender gemacht und hat den Leser noch mehr zum mitfiebem angeregt.
(Buchbesprechung von Olivia Hantke)
Wie ich Fräulein Luise entführte und mit ihr eine geheime Reise unternahm
,,Wie ich Fräulein Luise entführte und mit ihr eine geheime reise unternahm“ ist ein tolles, lustiges, humorvoll erzähltes Buch von der Autorin Sabine Bohlmann.
Die Geschichte erzählt von einem 10 Jahre alten Mädchen namens Greta, die nachmittags immer etwas zu tun hat. Donnerstags findet eine Künstlerwerkstatt statt. Doch dieser Kurs endet jetzt, da Greta sich nicht für diesen Kurs anmeldet, hat sie jetzt einen freien Nachmittag. Greta allerdings, erzählt ihren Litern nicht von der freien Zeit. Nach zwei Wochen landet sie bei ihrer Nachbarin Luise, die darauf besteht, ,,Fräulein Luise“ genannt zu werden, denn verheiratet ist sie nicht, ,,noch nicht“ wie die alte Dame gerne betont. Die beiden, Greta und das Fräulein verbringen viel Zeit miteinander und werden gute Freunde. Eines morgens ist der große Schock da, Greta schaut morgens aus dem Fenster und sieht, wie eine Liege aus dem Mehrfamilienhausgeschoben wird, welche anschließend in einen Krankenwagen gebracht wird. Und auf dieser Liege liegt: Fräulein Luise!!! Greta steht unter Schock, als sie erfährt, dass ihre Freundin jetzt in einem Altenheim leben soll. Nach einigen Besuchen dort, lüften die beiden ein Geheimnis. Das Fräulein besitzt ein Haus in Frankreich, das sie das letzte Mal vor 65 Jahren besucht hat. So entwickelt Greta einen Schlachtplan, wie sie Luise aus dem heim entführen kann. Während ihrer Reise nach Frankreich erleben die Freundinnen viele Dinge: viele ,,Wäscheleinentauschs“, ein Straßenjunge, der zu ihrem Fahrer wird, ein Besuch beim Optiker, welcher ordentlich in den Geldbeutel geht, ein Hund, den Luise an einem Rastplatz findet, viele Übernachtungsmöglichkeiten, die dem Fräulein nicht immer behagen, und noch vieles, vieles mehr. Nach einem ganz besonderen Aufenthalt, den ich hier nicht erzählen möchte, weil ihr den selbst rausfinden dürft, landen sie nach ,,kleine bis großen“ Katastrophen schließlich in Frankreich, wo Fräulein Luise hoffentlich ihren ,,alten Geliebten aus frühen Zeiten“ wiederfindet. Ihr Haus muss renoviert werden und Greta , das hätte ich fast vergessen, am 8. August um 11 Uhr vor dem Ferienlager Huglfing in Bayern stehen, da ihre Eltern von der geheimen Reise nichts wissen, sie ist ja auch geheim… Anstatt drei Wochen dort zu verbringen hat Greta Fräulein Luise entführt, wie ihr bereits wisst. Stattdessen hat ihre beste Freundin Ava im Ferienlager ihre Rolle als ,,Greta Giesecke“ eingenommen, diese wiederum konnte ihre Eltern mit einer ausgelosten Gratisfahrt nach Huglfing überzeugen, da sich ihre Eltern keine Urlaube leisten können und sie sonst die ganzen Ferien in den Hort gemusst hätte, kommt ihr diese Entführung auch zugunsten.
Das Buch ist mein Lieblingsbuch und gäbe es eine Bewertung, so würde ich es mit mehr als fünf von fünf Sternen bewerten. Ich finde, es ist sehr gelungen!
Ich empfehle dieses Buch unbedingt weiter und möchte euch sagen, dass es sehr schön zu lesen ist und man viel Freude daran haben kann. Wenn man es liest, macht Mann nichts falsch.
Hier noch Fräulein Luises Lieblingsspruch: ,,Wenn man Glück angeln könnte, würden bestimmt mehr Menschen am Ufer sitzen.“

