Dinge unserer Konsumgesellschaft

Dinge unserer Konsumgesellschaft

Ein Produkt, das jeder kennt und nutzt, wird zu Kunst verarbeitet. So erleben wir es bei Andy Warhols berühmten Darstellungen von Campbells Suppendosen aus den 1960er-Jahren. Dabei verkörpern diese Werke den Geist der Pop Art. Die sich entwickelnde Konsumgesellschaft mit ihrer ständig verfügbaren Fülle an Konsumgütern wird in einer Mischung aus Verherrlichung und ironischer Kritik in die Motivwelt der Kunst aufgenommen.

Welche Alltagsobjekte stehen heute symbolisch für unsere Konsumgesellschaft und wie können sie nach den Prinzipien der Pop Art dargestellt werden? Mit dieser Frage haben sich die Leistungskurse Kunst der Jahrgangsstufen 12 und 13 auf der Grundlage von Warhols Werk auseinandergesetzt.

Entstanden sind malerische, (druck)grafische und digitale Bilder von Alltagsobjekten. Dabei greift auch der Herstellungsprozess der Bilder den industriellen Herstellungsprozess der gezeigten Massenwaren auf: durch die Arbeit in Serien, durch digitale Herstellung oder durch das Herstellen und effiziente Nutzen von druckgrafischen Hilfsmitteln. Einige Werke sind hier zu sehen:

Chedine Genz:
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Solea Valentini:
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Marie Richter:
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Marie Arndt:
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Karlotta Boving:
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Karlotta Bergmann:
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Jule Pogodda:
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Franziska Helbrecht:
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Felix Keßling:
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Text: Marie Freking
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Wer wir sind

Das Gymnasium Ursulaschule, 1865 von Ursulinen gegründet, ist eine katholische Schule in Trägerschaft der Schulstiftung im Bistum Osnabrück. Wir sind ein staatlich anerkanntes Gymnasium und nutzen darüber hinaus als freie Schule unsere vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten.

Der einzelne Mensch steht bei uns im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. Im Dialog mit anderen gelangen unsere Schülerinnen und Schüler zu eigenen Erkenntnissen und Wertvorstellungen, lernen selbstständig zu urteilen und zu handeln.

Kontakt

Ursulaschule Osnabrück
Kleine Domsfreiheit 11-18
49074 Osnabrück
0541-318701
sekretariat@ursulaschule.de