Seifenduft im Kunstraum

In den vergangenen Wochen beschäftigte sich die Klasse 8a im Kunstunterricht mit der Erstellung von Skulpturen. Bei der Erstellung von Skulpturen wird mithilfe des subtraktiven Verfahrens Masse abtragen. Was einmal weggenommen wurde, kann nicht wieder hinzugefügt werden.

Um das Verfahren zu erproben, wurden aus Seifenstücken menschliche Figuren in Anlehnung an die Werke des Künstlers Henry Moore herausgearbeitet. Dabei standen die Verfremdung und Abstraktion des menschlichen Körpers im Vordergrund. Es gestaltete sich nicht leicht, die Seifenstücke so zu bearbeiten, dass sie nicht brechen und dennoch eine Skulptur entsteht. Mit viel Fingerspitzengefühl entstanden kleine Kunstwerke, die als schöner Nebeneffekt auch noch gut riechen.

Text und Foto: Marie Möller

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