Klasse baut Seilbahn

Klasse baut Seilbahn

Unser Tag begann, als Erlebnispädagoge Christian Pösse uns im Klassenraum besuchte und mit uns verschiedene Kennenlernspiele zur Förderung der Klassengemeinschaft spielte. Daraufhin erklärte er uns, dass wir eine eigene Seilbahn am Piesberg bauen werden, Bogenschießen und ein gemeinsames Landart-Projekt gestaltet werden. Schritt für Schritt lernten wir also bereits im Klassenraum, wie man eine sichere Seilbahn baut. Trotz der Menge der Informationen merkte sich jede/r verschiedene Informationen, so dass wir zusammen mit Frau Wehling und Herrn Dickopp zum Piesberg fuhren.

Wir sahen auf dem Piesberg die Schienen einer Lorenbahn, die immer noch benutzt wird, und mussten abenteuerlich über umgefallene Bäume klettern. In der Zeit machten wir auch viele Fotos, bis wir schließlich an dem Punkt des Piesbergs ankamen, wo wir den Rest des Tages verbringen sollten.

Dort erklärte uns Christian die Regeln des gemeinsamen Seilbahnbaus und dass er nur dreimal helfen wird. Als dieses auch erledigt war, suchten wir Schülerinnen und Schüler zunächst zwei Chefs aus. Wir verwarfen diese Idee aber wieder und machten uns dann alle auf den Weg, nachdem wir beschlossen hatten, wer wohin gehen muss, um die Seilbahn zu bauen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten schafften wir es in ungefähr 33 Minuten ohne Hilfe der Lehrkräfte und mit wenig Anleitung von Christian, die Seilbahn zu beenden.

Als nächstes teilte er uns in drei Gruppen auf. Die Gruppen wurden jeweils Stationen zugeteilt. Jede Gruppe durfte einmal Seilbahn fahren, ein klassenorientiertes Bild mit den Materialien aus dem Wald machen und jeder mindestens drei Mal mit dem Bogen schießen. Die Klasse hat immer gejubelt, wenn einer die Seilbahn runtergefahren ist!

Als dies nach einiger Zeit getan war, ging es an das gemeinsame Abbauen der Seilbahn. Zum Schluss wurden alle Kunstwerke erklärt. Danach haben wir mit dem Klassenball ein paar Spiele gespielt, bis ein Teil der Klasse abgeholt wurde und der andere mit dem Bus zur Schule zurückgefahren ist.

Ich glaube, dass die Klasse 7b und die komplette Jahrgangsstufe 7 diese schönen Tage auf dem Piesberg noch lange in Erinnerung behalten werden.

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Text: Markus Rolfes / Fotos: Louisa Wehling

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Wer wir sind

Das Gymnasium Ursulaschule, 1865 von Ursulinen gegründet, ist eine katholische Schule in Trägerschaft der Schulstiftung im Bistum Osnabrück. Wir sind ein staatlich anerkanntes Gymnasium und nutzen darüber hinaus als freie Schule unsere vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten.

Der einzelne Mensch steht bei uns im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. Im Dialog mit anderen gelangen unsere Schülerinnen und Schüler zu eigenen Erkenntnissen und Wertvorstellungen, lernen selbstständig zu urteilen und zu handeln.

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