Ursula meets Padua – Austausch, Abenteuer und unvergessliche Eindrücke in den USA
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Ursula meets Padua – Austausch, Abenteuer und unvergessliche Eindrücke in den USA

Washington DC

Die vier Tage in Washington D.C. waren ein unvergessliches Erlebnis. Ein Highlight war das amerikanische Frühstück: Pancakes, Eier, Speck und Marmelade zur Stärkung, bevor wir viele bekannte Sehenswürdigkeiten besucht haben. Wir waren am Washington Monument, am Weißen Haus, am Lincoln Memorial, am Korean War Memorial, beim Martin Luther King Jr. Memorial, am Capitol und auch auf dem Arlington National Cemetery. Jede Sehenswürdigkeit hatte ihre eigene Geschichte und Bedeutung. Wir haben kleine Präsentationen gehört, die uns halfen, alles besser zu verstehen. Etwas schade war, dass der Bereich um das Weiße Haus aufgrund der aktuellen Situation abgesperrt war. Insgesamt war es toll in Washington: Das Wetter war super, wir hatten viele Eindrücke und auch Freizeit, in der wir selbst unterwegs sein konnten. Das hat mir persönlich am meisten Spaß gemacht. Wir haben verschiedene Fast-Food-Ketten ausprobiert, die es bei uns nicht gibt. Das war manchmal überraschend, sowohl geschmacklich als auch von den Portionen. Und das Thema Trinkgeld war dort am Anfang verwirrend. Manche Restaurants hatten das Trinkgeld schon auf der Rechnung. Das war ungewohnt, weil man das aus Deutschland nicht kennt.

Das Spiel der Washington Wizards war ein absolutes Highlight. Die Stimmung in der riesigen Halle war anders als bei Sportveranstaltungen in Deutschland - viel Show, Musik und Entertainment. Die Atmosphäre war großartig.

Zudem haben wir während unseres Aufenthalts zwei Museen besucht. Eigentlich interessieren mich Museen nicht so sehr – aber das African-American History Museum war wirklich beeindruckend und es ist cool, mit Freunden durch das Natural History Museum zu laufen, wo wirklich alles viel größer als in Deutschland ist und man zum Beispiel einen echten ausgestopften Elefanten sehen kann. Insgesamt waren die vier Tage in Washington eine Mischung aus Geschichte, Kultur, Freizeit und vielen neuen Eindrücken. Ich habe nicht nur viel gesehen, sondern auch gemerkt, wie spannend es ist neue Dinge auszuprobieren. Eine Erfahrung, die ich nicht vergessen werde!

(Von Fiete Laermann)

Cleveland

In den Familien

Während unseres Aufenthalts in den USA verbrachten wir viel Zeit mit unseren Gastfamilien und lernten ihren Alltag kennen. Sie sorgten dafür, dass wir uns von Anfang an willkommen fühlten, und wir hatten gemeinsam eine wirklich schöne Zeit. Durch die vielen gemeinsamen Aktivitäten wurde der Austausch noch besonderer. Einige Schülerinnen und Schüler besuchten ein NBA-Spiel, schauten sich Lacrosse-oder Softballspiele an, gingen essen, machten einen Töpferkurs oder fuhren Kart. Andere gingen shoppen, trafen Freunde oder unternahmen andere lustige Aktivitäten mit ihren Gastfamilien. Es war spannend zu sehen, wie amerikanische Familien leben, und selbst Teil ihres Alltags zu werden. Insgesamt hatten wir sehr viel Spaß und konnten viele unvergessliche Erinnerungen sammeln.
(Von Marie Phitskhelauri)

Ausflüge und Unternehmungen

Stadttour Cleveland

Sightseeing stand natürlich auch auf unserer Bucket List. Wie waschechte Touristen machten wir eine Hop-on-Hop-off-Tour durch Cleveland. Dort wurden uns die wichtigsten Ecken der Stadt gezeigt und erklärt, und später gingen wir auf eigene Faust durch die Stadt und machten Gebrauch von unseren amerikanischen Dollars. Ben-&-Jerry’s-Bowls und vieles mehr wurden probiert und in den Shops kauften wir einige Souvenirs für die Familie. Ein gelungener Ausflug!

Cleveland Museum of Art

Nach einer epischen Fahrt in den typisch amerikanischen gelben Schulbussen erreichten wir das Museum. Wir begaben uns auf eine Schnitzeljagd durch die verschiedensten Zeitepochen und knüpften neue Kontakte mit den amerikanischen Schülern der Padua High. In und außerhalb des Museums wurde viel erkundet, und später trafen wir sogar andere Deutsche, mit denen wir anschließend im Museum zu Mittag gegessen haben.

Rock & Roll Hall of Fame Museum

Nach einer kurzen Information über Cleveland und seine Musikgeschichte streiften wir durch die Hallen des Rock & Roll Hall of Fame Museums. Wir musizierten selbst – natürlich auf Beyoncé-Niveau… – druckten uns Sticker mit eigenen Bandnamen und gestalteten sogar eigene Beats. In einer Fotobox wurden einige chaotische, aber lustige Gruppenfotos geschossen, bevor die Zeitreise durch die Rockwelt weiterging. Das Museum war wie eine eigene Welt für sich, und an jeder Ecke gab es Neues zu entdecken, wie zum Beispiel Michael Jacksons originale Lederjacke. Mit diversen Ohrwürmern verließen wir am Nachmittag diesen Ort der Musik leider wieder.

Niagarafälle

Nach einer vergleichsweise langen, aber nicht langweiligen Busfahrt und einige konsumierte amerikanische Snacks später erreichte die Reisegruppe Deutschland die Niagarafälle. Mit Ponchos bewaffnet, die optisch auf Fashion-Week-Niveau lagen, wagten wir uns durch diverse Aufzüge und Tunnel zu den Fällen. Auch wenn das Wetter an diesem Tag nicht das Gelbe vom Ei war, zeigten wir uns alle sehr beeindruckt von dem Naturschauspiel um uns herum. Später erkundeten wir mehr oder weniger nass die umliegende Umgebung, bevor es nach einem Tag voller verschiedener Impressionen im Sonnenuntergang zurück nach Cleveland ging.

(Von Anna-Lea Völtz)

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Wer wir sind

Das Gymnasium Ursulaschule, 1865 von Ursulinen gegründet, ist eine katholische Schule in Trägerschaft der Schulstiftung im Bistum Osnabrück. Wir sind ein staatlich anerkanntes Gymnasium und nutzen darüber hinaus als freie Schule unsere vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten.

Der einzelne Mensch steht bei uns im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. Im Dialog mit anderen gelangen unsere Schülerinnen und Schüler zu eigenen Erkenntnissen und Wertvorstellungen, lernen selbstständig zu urteilen und zu handeln.

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